Michico Friedrich
 

Die zu evaluierende Person muss „ihren Namen bereits gelebt haben“ – die Methode eignet sich also nicht für Kinder.

Der Analyst sollte die zu evaluierende Person (Probanden) nach Möglichkeit weder kennen noch beschrieben bekommen, dies erschwert den Analyseprozess eher.

Idealerweise sollte der zu Beratende (z.B. HR-Manager) mit dem Probanden bereits ein beliebiges Gespräch geführt haben.

Der zu Beratende sollte dem Analysten persönlich 2 bis 3 mal den vollen Namen des Probanden vorsprechen – ohne jede weitere Information

Gezielte Zusatzfragen sind manchmal von Bedeutung und werden vom Analysten beantwortet.